Häufig gestellte Fragen

Du hast noch offene Fragen?
Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten für Dich zusammengestellt.


Schnuppertraining

Bestimmte Krankheitsbilder sind nicht mit dem EMS- Training vereinbar oder nur nach individueller, ärztlicher Absprache zugelassen. Hierzu zählen:

– Epilepsie
– Herzschrittmacher und andere aktive medizinische Implantate
– Schwangerschaft
– schwere Durchblutungsstörungen
– Bauchwand- oder Leistenhernie
– Tuberkulose
– Tumor-Erkrankungen
– Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium
– arterielle Durchblutungsstörungen
– schwere neurologische Erkrankungen
– Diabetes mellitus
– fieberhafte Erkrankungen
– akute bakterielle oder virale Prozesse
– Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)
– Erkrankungen der Leber

Nähere Informationen und eine umfangreiche Beratung bieten Dir unsere geschulten Mitarbeiter vor Ort.

EMS Training

Ja! Durch die niederfrequenten Impulse wird nur die quergestreifte Skelettmuskulatur trainiert. Die inneren Organe werden nicht erreicht. Die Methode der Eletromuskelstimulation kommt zudem aus dem medizinischen Bereich und hat sich in der Physiotherapie schon jahrzehntelang bewährt.

Die Abkürzung EMS steht für Elektro- Myo- Stimulation. Hierbei werden, wie der Name es schon verrät, die Muskeln durch elektrische Impulse angeregt und trainiert. Die elektronische Muskelstimulation bietet viele Vorteile. Unter Anderem erreicht sie auch die tiefe Muskulatur, schont die Gelenke und verbessert die Hautstruktur. Die EMS- Methode wird schon jahrzehntelang im Bereich der Physiotherapie angewandt und ist durch die niederfrequenten Impulse unbedenklich.

Bestimmte Krankheitsbilder sind nicht mit dem EMS- Training vereinbar oder nur nach individueller, ärztlicher Absprache zugelassen. Hierzu zählen:

– Epilepsie
– Herzschrittmacher und andere aktive medizinische Implantate
– Schwangerschaft
– schwere Durchblutungsstörungen
– Bauchwand- oder Leistenhernie
– Tuberkulose
– Tumor-Erkrankungen
– Arteriosklerose in fortgeschrittenem Stadium
– arterielle Durchblutungsstörungen
– schwere neurologische Erkrankungen
– Diabetes mellitus
– fieberhafte Erkrankungen
– akute bakterielle oder virale Prozesse
– Blutungen, starke Blutungsneigungen (Hämophilie)
– Erkrankungen der Leber

Nähere Informationen und eine umfangreiche Beratung bieten Dir unsere geschulten Mitarbeiter vor Ort.

Schon nach der ersten Trainingseinheit fühlt sich der Körper vitalisiert. Die ersten sichtbaren Erfolge sind schon nach wenigen Trainingseinheiten erkennbar; besonders die verbesserte Körperhaltung ist schnell zu sehen. Je nach Intensität und Regelmäßigkeit des Trainings, sind auch die Ergebnisse zu erreichen. Bei einem optimalem Trainingsumfang (ein- bis zweimal die Woche je 20 Minuten), lassen sich die gewünschten Ergebnisse deutlich schneller als beim herkömmlichen Fitnesstraining erzielen.

Ja! Mithilfe der Elektromuskelstimulation werden Muskeln aufgebaut, die wiederum Fett verbrennen. Das EMS- Training formt die Muskulatur, verbessert die Hautstruktur und regt den Stoffwechsel, damit also die Gewichts- und Fettreduktion, an.

Ja! Durch den Muskelaufbau wird das Bindegewebe gestrafft. Die Fettzellen werden minimiert und das Erscheinungsbild der Haut verbessert.

Ja! Durch die Stabilisation der Rücken- und Bauchmuskulatur können Rückenschmerzen gelindert werden. Die beiden Muskelpartien dienen als Stütze der Wirbelsäule. Mit dem EMS- Training lassen sich besonders die tiefliegenden Muskeln erreichen, welche die Wirbelsäule und Gelenke sanft entlasten. Muskuläre Dysbalancen werden ausgeglichen und Verspannungen bekämpft. Schon nach wenigen Trainingseinheiten lassen sich Erfolge erzielen.

Ja! Dadurch dass das EMS bis zu 18 mal intensiver ist als herkömmliches Fitnesstraining, lassen sich die Erfolge schon sehr viel schneller verbuchen. Bei der Elektromuskelstimulation werden nahezu alle Muskeln gleichzeitig aktiviert und ein gleichmäßiges Muskelwachstum ist möglich. Zudem werden muskuläre Dysbalancen ausgeglichen.

Nein! Das EMS- Training verhilft Frauen zu einer natürlich wohlgeformten, femininen Statur. Die Elektromuskelstimulation minimiert Problemzonen und verbessert die Hautstruktur, produziert aber keine unnatürlichen Muskelberge. Das Muskelwachstum bei Frauen ist generell durch den Hormonhaushalt beschränkt. Die Sorge um eine abnormale Hypertrophie beim weiblichen Geschlecht ist demnach unbegründet.

Um Deine Ziele schnellstmöglich zu erreichen und sie zu erhalten, empfehlen wir ein bis zwei EMS Trainingseinheiten pro Woche. Zwar ist das EMS Training schnell und höchst effektiv, dennoch gilt auch hier: nur regelmäßiges Training führt zu stetigem Erfolg.